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Wettbewerb der Gesellschaftsformen – Ausländische Kapitalgesellschaften als Alternative zu AG und GmbH
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Produktdetails

320 Seiten, 15,8 x 23,5 cm, kartoniert

ISBN

978-3-503-08719-8

Erscheinungstermin

27. Mai 2005

Programmbereich

Wirtschaftsrecht

Wettbewerb der Gesellschaftsformen

Ausländische Kapitalgesellschaften als Alternative zu AG und GmbH


Von Christofer Rudolf Mellert, Rechtsanwalt in Köln, und Dr. Ludger C. Verfürth, LL.M., Rechtsanwalt in Bremen
Unter Mitarbeit von Dr. Martin Kolmhuber, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Köln, und Alexandra Sausmekat, Rechtsanwältin und Steuerberaterin in Köln
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Spätestens seit dem „Inspire Art“-Urteil des EuGH steht fest, dass dem deutschen Unternehmer für seine nationalen Aktivitäten nicht mehr nur GmbH und AG als Kapitalgesellschaften zur Verfügung stehen, sondern auch deren europäische Schwestern. Der damit verbundene Wettbewerb der Gesellschaftsformen äußert sich zurzeit in einem schwunghaften Handel mit britischen „Limiteds“. Seit Oktober 2004 können deutsche Unternehmen auch auf die neu geschaffene Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) zurückgreifen. Auf EU-Ebene sind weitere Neuerungen und Erleichterungen im Bereich des Gesellschaftsrechts geplant.

Dieses Werk von Christofer Mellert und Dr. Ludger C. Verfürth stellt die GmbH und AG den englischen, französischen, niederländischen und US-amerikanischen Äquivalenten gegenüber. Es beleuchtet die wichtigsten Aspekte dieser Rechtsformen einschließlich der arbeits- und steuerrechtlichen Problemfelder. Praxisnah werden die Vor- und Nachteile des Einsatzes ausländischer Gesellschaften in Deutschland analysiert.

Die Rechtsentwicklung wird ausführlich gewürdigt, Gründungserfordernisse, laufender Aufwand und Kosten werden ebenso dargestellt. Weiterhin werden die verfügbaren europäischen Gesellschaftsformen erläutert.

Ein Geleitwort von Professor Siegbert Alber, Generalanwalt am EuGH a.D., der die Schlussanträge im Verfahren „Inspire Art“ gestellt hat, veranschaulicht die Bedeutung der Rechtsentwicklung innerhalb der EU.
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