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Buch

Rehabilitationsrecht


Produktdetails

XXX, 679 Seiten, 15,8 x 23,5 cm, kartoniert

ISBN

978-3-503-11230-2

Erscheinungstermin

20. Februar 2009

Programmbereich

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Das gesamte Recht der Rehabilitation – von Spezialisten gut verständlich erläutert

Das Rehabilitationsrecht gewinnt zunehmend an Bedeutung – für die sozialrechtliche und betriebliche Praxis wie auch für das Gesundheitswesen: Renten und Krankengeld, nachhaltige Arbeitsunfähigkeit und Ausgliederung aus dem Arbeitsleben, dauerhafte Krankheit und Pflegebedürftigkeit sollen durch Rehabilitation vermieden werden.

Doch grundsätzliche Fragen sind noch offen, die praktische Umsetzung des Rehabilitationsrechts bereitet Probleme.

Dieses Buch bietet allen Verantwortlichen die nötige Unterstützung!
Es erläutert nicht nur die Vorschriften des SGB IX, sondern beleuchtet Theorie und Praxis des gesamten Rehabilitationsrechts in allen Facetten. Das Werk verdeutlicht die Strukturprinzipien, die allgemeinen Vorgaben des SGB IX, die speziellen Vorschriften innerhalb der anderen Bücher des SGB, die europa- und verfassungsrechtlichen Bezüge des Rehabilitationsrechts und seine Bedeutung im Verwaltungs- und Gerichtsverfahren.

Wichtige praxisrelevante Fragen werden sachkundig und auch für juristische Laien gut verständlich beantwortet:
  • Betrifft das Thema Rehabilitation nur behinderte oder auch kranke Menschen?
  • Welche Leistungen werden durch die gesetzliche Krankenversicherung erbracht, wenn Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Behinderung droht?
  • Welche Möglichkeiten der individuellen Bedarfsplanung sind nach dem Gesetz vorgesehen?
  • Wie wird der Begriff der medizinischen Rehabilitation abgegrenzt?
  • Wann besteht ein Rechtsanspruch auf Kostenübernahme für Familienheimfahrten?
  • Ist die Kostenübernahme für einen Arbeitsassistenten eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben?
  • Wer ist zuständig für unterhaltssichernde und andere ergänzende Maßnahmen?
  • Gilt der Grundsatz „Reha vor Rente“ auch im sozialen Entschädigungsrecht?

Herausgegeben von Prof. Dr. Ernst-Wilhelm Luthe, FH Braunschweig/Wolfenbüttel und Universität Oldenburg
Bearbeitet von Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Prof. Dr. Johannes Falterbaum, Berufsakademie Heidenheim, Dr. Stephan Gutzler, Richter am Sozialgericht Mainz, z.Zt. wissenschaftlicher Mitarbeiter am BSG; Prof. Dr. Ernst-Wilhelm Luthe, FH Braunschweig/Wolfenbüttel und Universität Oldenburg; Bernd Marschang, Richter am LSG Niedersachsen-Bremen; Peter Masuch, Präsident des BSG; Prof. Dr. Wolfgang Noftz, Präsident des Schleswig-Holsteinischen LSG a. D., Honorarprofessor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Dr. Dagmar Oppermann, Vors. Richterin am LSG Niedersachsen-Bremen; Prof. Dr. Rainer Schlegel, Vors. Richter am BSG, Honorarprofessor an der Justus-Liebig-Universität Gießen; Prof. Dr. Wolfgang Schütte, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales; Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Prof. Dr. Peter Udsching, Vors. Richter am BSG, Honorarprofessor an der Universität Osnabrück; Prof. Dr. Felix Welti, Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management; Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Referatsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin



 



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