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Verlagsprogramm

Die Nutzungspriorität im privaten Immissionsschutzrecht –
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Produktdetails

XI, 170 Seiten, 14,4 x 21 cm, fester Einband

ISBN

978-3-503-09384-7

Erscheinungstermin

11. Juli 2006

Programmbereich

Umweltrecht

Reihe / Gesamtwerk

Umwelt- und Technikrecht, Band 89

Die Nutzungspriorität im privaten Immissionsschutzrecht

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„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ist sowohl als Rechtsgedanke als auch als gesellschaftliche Verhaltens- und Ordnungsregel anerkannt. Sollte es daher auch demjenigen, der sich neben einer vorhandenen Immissionsquelle ansiedelt, verwehrt sein, sich auf seine Abwehransprüche aus §§ 1004, 906 BGB zu berufen? Selbst schuld? Volker Bischofs geht dieser Fragenstellung nach und kommt, aufgrund der Systematik und der historischen sowie dogmatischen Grundlagen des § 906 BGB, zu der Auffassung, dass die vom BGH in seinem sog. „Hammerschmiede-Urteil“ gefundene – und in der jüngeren Literatur begrüßte – Berücksichtigung der sog. „Nutzungspriorität“ im primären Rechtsschutz nach §§ 1004, 906 BGB dogmatisch abzulehnen ist.
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