Sie haben folgende Möglichkeiten:
  1. zum Login.
  2. zur Navigation.
  3. zum Inhalt der Seite.

add_shopping_cart 0
Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff (Foto: Archiv)

"Grundverordnung muss nicht jedes technische Detail regeln"

ESV-Redaktion
22.04.2015
Welche Erwartungen sie an die geplante Datenschutz-Grundverordnung hat, beantwortet die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff im ESV-Interview.
Die Entwürfe für ein neues europäisches Datenschutzrecht werden derzeit in Brüssel verhandelt. Hier gilt es unterschiedliche Zielsetzungen zusammenzuführen. Die seit Januar 2014 amtierende Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, sieht dabei keine Notwendigkeit, dass der Gesetzgeber auf jede technische Entwicklung mit spezifischen Regeln reagiert.

"Schutzlücken vermeiden"

"Datenschutz würde sonst immer nur reaktiv der technischen Entwicklung hinterherlaufen anstatt sie proaktiv zu begleiten", so Voßhoff im PinG-Interview. Ziel müsse es daher sein, Regelungen anzustreben, die breit genug seien, um auf Fragen Antworten zu geben, "die durch technische Neuerungen aufgebracht werden, und gleichzeitig leistungsfähig genug sind, um Schutzlücken zu vermeiden", so Voßhoff.

Dabei genüge es, sich auf die zentralen datenschutzrechtlichen Prinzipien zurückzubesinnen, also auf Zweckbindung, Erforderlichkeit und Transparenz, um "technischen Entwicklungen in datenschutzrechtlicher Sicht angemessen zu begegnen". Lesen Sie die komplette Meldung auf COMPLIANCEdigital.

Das Interview mit Andrea Voßhoff im Volltext lesen sie im eJournal Ping - Privacy in Germany.

Aktuelle Meldungen
Hier bleiben Sie immer aktuell im Bereich Management und Wirtschaft.

Programmbereich: Management und Wirtschaft