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Zu zwei aktuellen DaF-/DaZ-Schriftenreihen

Neues Reihenduo „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“

27.09.2016
(Berlin, 27. September 2016) Mit gleich zwei neuen Schriftenreihen im Programmbereich „Deutsch als Fremdsprache“/„Deutsch als Zweitsprache“ startet der Berliner Erich Schmidt Verlag in den Herbst. Neben einer neuen Grundlagenreihe für Ausbildung und Lehre empfehlen sich auch die neuen „Studien Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ zugleich Leserkreisen aus angrenzenden Disziplinen und der Unterrichtspraxis. Herausgegeben werden beide Reihen von Prof. Dr. Christian Fandrych, Prof. Dr. Marina Foschi Albert, Prof. Dr. Karen Schramm und Prof. Dr. Maria Thurmair.
Die neue Lehrbuchreihe „Grundlagen Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (GrDaF/DaZ)“ wendet sich vor allem an Lehrende und Studierende. Sie vermittelt theoretische Kenntnisse und zeigt dabei konkrete praktische Anwendungen auf. Ziel ist es, Arbeitsgrundlagen für das Studium Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im In- und Ausland zu schaffen. Als Übersichts- und Informationswerke eröffnen einzelne Reihentitel jedoch auch interessierten Leserinnen und Lesern benachbarter Disziplinen anschauliche Zugänge zum Fach.

Die Reihe wird mit dem Band „Phonetik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ von Ursula Hirschfeld und Kerstin Reinke in Kürze eröffnet; diese Einführung bietet eine verständliche Darstellung der wichtigsten DaF/DaZ-spezifischen Aspekte aus Phonologie und Phonetik im Zusammenhang mit der Orthografie. Bereits für das kommende Jahr geplant sind Einführungen zur „Grammatik“ (von Christian Fandrych und Maria Thurmair) und zur „Literaturdidaktik“ (von Hannes Schweiger).

Aktuelle DaF-/DaZ-Studien im Fokus

Die zweite Schriftenreihe, „Studien Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (StDaF/DaZ)“, veröffentlicht neueste Forschungen und empirische Untersuchungen als Hintergrundinformation für Sprachwissenschaftler, Kulturwissenschaftler, Soziologen, Experten in der Bildungsadministration, Didaktiker und Lehrer sowie alle, die sich mit dem Bereich Deutsch als Fremd- bzw. Zweitsprache befassen.

Gerade erschienen ist der erste Band „Bildungssprache im naturwissenschaftlichen Sachunterricht“ von Anne Gadow, die erstmals systematisch bildungssprachliches Handeln von Schülerinnen und Schülern mit deutscher und anderer Familiensprache im naturwissenschaftlichen Unterricht untersucht. Bereits für das Frühjahr 2017 sind zwei weitere Bände für die Reihe angekündigt: „Funktionale Grammatik und Sprachvergleich (Hg. von Lirim Selmani, Olga Naumovich und Ludger Hoffmann) sowie die brasilianisch-deutsche Fallstudie „Der Einsatz von Formulierungsprozeduren bei der Produktion sprachlicher Musterstrukturen in wissenschaftlichen und beratenden Texten“ (von Júlio César Moreira Matias).

Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden auf den jeweiligen Webauftritt der Grundlagenreihe bzw. der Studienreihe sowie über den Fachbuchhandel.