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Verlagsprogramm

Faltungen – Fiktion, Erzählen, Medien
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Produktdetails

427 Seiten, 14,4 x 21 cm, kartoniert

ISBN

978-3-503-09809-5

Erscheinungstermin

13. April 2007

Reihe / Gesamtwerk

Philologische Studien und Quellen (PhSt), Band 202
Sofort lieferbar

Zahlungsweise

Rechnung, Kreditkarte (VISA, MasterCard, American Express), SEPA-Lastschrift

Faltungen

Fiktion, Erzählen, Medien


Fiktion, Erzählen und Medien sind ebenso traditionelle wie alltägliche Phänomene in Kunst und Kultur. Ihre Beschreibung gelingt der Literaturtheorie jedoch nur unzureichend. Bunias Buch diskutiert die hier relevanten Theorien und erläutert, dass es das Prinzip einer ‘regelkonformen Regelverletzung’ ist, das die genannten drei Phänomene strukturiert. Dieses als Faltung bezeichnete Prinzip macht eine allgemeingültige Theorie künstlerischer wie nichtkünstlerischer Darstellung unmöglich. Möglich sind allerdings Theorien, die Teillösungen liefern. Weil Theorien nicht um ihrer selbst willen da sind, legt die Studie Analysen literarischer Werke vor, die sich erfolgreich gegen Schematisierungen sperren: „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil, „Die Lebens-Ansichten des Katers Murr“ von E.T.A. Hoffmann, „Abfall für alle“ von Rainald Goetz, „Tristram Shandy“ von Laurence Sterne, „Les-faux-monnayeurs“ von André Gide sowie „Rayuela“ von Julio Cortàzar.
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