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Verlagsprogramm

Wolfram-Studien XXIV – Die Kunst der "brevitas".
Kleine literarische Formen des deutschsprachigen Mittelalters.
Rostocker Kolloquium 2014
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Produktdetails

415 Seiten, mit 12 farbigen Abbildungen, 16 x 23 cm, Buch

ISBN

978-3-503-17045-6

Erscheinungstermin

16. Oktober 2017

Reihe / Gesamtwerk

Wolfram-Studien (WolfSt), Band XXIV
Sofort lieferbar

Zahlungsweise

Rechnung, Kreditkarte (VISA, MasterCard, American Express), SEPA-Lastschrift

Wolfram-Studien XXIV

Die Kunst der "brevitas". Kleine literarische Formen des deutschsprachigen Mittelalters. Rostocker Kolloquium 2014


In Verbindung mit Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung und Prof. Dr. Susanne Köbele herausgegeben von Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel und Dr. Jan Cölln.
Mit Beiträgen von Anja Becker, Annika Bostelmann, Doreen Brandt, Nicole Eichenberger, Gudrun Felder, Sabine Griese, Ernst Hellgardt, Nikolaus Henkel, Franz-Josef Holznagel, Johannes Janota, Karina Kellermann, Johannes Klaus Kipf, Sandra Linden, Stefan Matter, Johannes Rettelbach, Henrike Schaffert, Hans Jürgen Scheuer, Christian Seebald und Almut Suerbaum
EUR (D) 98,00


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Das deutschsprachige Mittelalter hat von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert eine überbordende Fülle an kleineren und kleinsten Dichtungen hervorgebracht – in Reimpaarversen, in Strophen und in Prosa, einmal mehr weltlich ausgerichtet, ein anderes Mal mit einem dezidiert geistlichen Charakter. Trotz verstärkter Forschungen der letzten Jahrzehnte haben diese Kleindichtungen immer noch nicht die Beachtung gefunden, die sie verdienen.
Der vorliegende Band macht es sich nun zur Aufgabe, den heutigen Stand der Forschung zur Kunst der "brevitas" und der literarischen Kleinformen im deutschsprachigen Mittelalter kritisch zu bilanzieren und die weitere Erschließung dieser Texte voranzutreiben.
Dabei ist die Diskussion der insgesamt 15 Beiträge auf vier zentrale Themenfelder fokussiert: die Poetik der "brevitas"; Typen geistlicher wie weltlicher Kleindichtungen vom Frühmittelalter bis zur Frühen Neuzeit; die Überlieferung kleiner literarischer Formen des deutschsprachigen Mittelalters in Handschrift und Druck sowie ihre Rezeption und ihre medialen Transformationen; außerdem werden die Resultate eines Workshops zu besonders reizvollen Grenz- und Problemfällen in der Edition von mittelhochdeutschen Mären präsentiert.
Der Sammelband stellt somit wichtige konzeptionelle Überlegungen zu literarischen Kleinformen des deutschsprachigen Mittelalters an und kombiniert diese mit einem großen Spektrum an aufschlussreichen Fallbeispielen zur Typologie, Überlieferung und Edition der Texte. Er beruht auf den Vorträgen des 24. Kolloquiums der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, das im September 2014 in Rostock stattgefunden hat.
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