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Verlagsprogramm

Magie und Literatur – Erzählkulturelle Funktionalisierung magischer Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit
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Produktdetails

ca. 320 Seiten, 14,4 x 21 cm, fester Einband

ISBN

978-3-503-19916-7

Erscheinungstermin

voraussichtlich im März 2021

Reihe / Gesamtwerk

Philologische Studien und Quellen (PhSt), Band 280

Magie und Literatur

Erzählkulturelle Funktionalisierung magischer Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit


Herausgegeben von Pro.f Dr. Andreas Hammer, Prof. Dr. Wilhelm Heizmann, Prof. Dr. Norbert Kössinger

Mit Beiträgen von Gudrun Bamberger, Bernd Bastert, Alessia Bauer, Brigitte Burrichter, John, Casey, Frog, Sven Kilian, Stephanie Seidl, Andreas Schmidt, Horst Schneider, Monika Schulz , Christiane Witthöft

Magie und magisches Denken besitzen für mittelalterliche Gesellschaften einen herausragenden Stellenwert, wie die historische Forschung eindrücklich herausgearbeitet hat. Der vorliegende Band nähert sich dem Faszinationsbereich aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive und nimmt das Phänomen in Fallstudien vom Mittelalter bis zur Renaissance in den Blick. Methodisch grundlegender Ausgangspunkt ist der Gedanke, dass literarische Texte einen spezifischen Zugang zu Zauber und Magie bieten, da sie magische Praktiken jenseits ihres realen Geltungsanspruches verhandeln können. Dieser Ansatz ermöglicht eine vergleichende Perspektive auf unterschiedliche kulturelle und narrative Kontexte mit ihren je eigenen Genres, medialen Vermittlungsformen und differierenden Erzählkonzeptionen. Die Beiträge aus Germanistik, Skandinavistik, Romanistik, Anglistik, Keltologie und Finnougristik reflektieren das Verhältnis von Magie und Literatur in den je spezifischen Erzählkonstellationen, kulturellen Hintergründen und narrativen Figurationen.
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