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ISBN

978-3-503-24307-5

Erscheinungstermin:

9. April 2026

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Reihe / Gesamtwerk

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Im Modus des ‚Nicht-mehr‘

Fragmente einer Literaturgeschichte des Verlorenen und einer Theorie der Fiktion


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Der Versuch, Verlust und Fiktion zusammenzudenken, ist angesichts der tradierten Trennung von Literaturgeschichte und Literaturtheorie zumindest riskant, wenn nicht verfehlt. Und doch: in Relation zueinander betrachtet, zeigen beide eine unverhoffte Verwandtschaft, denn sie basieren auf einem elementaren Mangel. In vier voneinander unabhängigen Teilen, die jeweils über eine bildgestützte Einleitung verfügen und unabhängig voneinander rezipiert werden können, wird herausgestellt, dass jener Mangel schöpferische Potenziale freisetzt, indem das Verlorene durch die Fiktion als eine neue und nunmehr unverlierbare Welt wiederersteht: In der Fiktion sind wir sicher vor Verlusten. Literarisch Interessierte erhalten einen Einblick in die Leistungen fiktionaler Texte, die uns in neue, von uns mitgeschaffene Welten (ent)führen. Die Bedeutung des hier erprobten Ansatzes weist über die Möglichkeiten einer Einzelstudie hinaus und kann deshalb nur in fragmentarischer Form zur Darstellung kommen; sie möchte dazu einladen, weitergedacht zu werden.
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