BKA: Neuer Höchstwert bei Cyberstraftaten
Die Aufklärungsquote lag dem BKA zufolge mit 29,3 Prozent weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Zu den Gründen zählten die verstärkte Anonymisierung im Netz und die komplexe Ermittlung von vielfach im Ausland befindlichen Tätern. Hinzu komme, dass Straftaten im Zusammenhang mit Cybercrime „sehr häufig nicht angezeigt“ würden.
Die Cybercrime-Schäden in Deutschland belaufen sich nach Berechnungen des Branchenverbands Bitkom auf 223,5 Milliarden Euro im Jahr 2021. Drastische Zunahmen gibt es insbesondere bei den Erpressungstrojanern Ransomware und bei DDoS-Angriffen. Bei einer frühzeitigen Erstattung einer Strafanzeige sei es den Strafverfolgungsbehörden möglich, schnelle und effektive Maßnahmen gegen kriminelle Cybergruppierungen zu treffen, teilt das BKA mit.
Die vollständige Mitteilung des BKA finden Sie hier.
(ESV/fab)
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