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Konrad-Duden-Preis an ESV-Herausgeber
Twitter weiterempfehlen  14.03.2018

Christian Fandrych erhält den Konrad-Duden-Preis

ESV-Redaktion Philologie
Ausgezeichnet mit dem Konrad-Duden-Preis: Prof. Dr. Christian Fandrych (Foto: Privat)
Im Rahmen der Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim wurde der Konrad-Duden-Preis an ESV-Autor und Mitherausgeber Prof. Dr. Christian Fandrych übergeben, um seine Verdienste um die Erforschung der deutschen Sprache auszuzeichnen.
Christian Fandrych ist seit 2006 Professor für Linguistik des Deutschen als Fremdsprache am Herder-Institut der Universität Leipzig. Er ist Leiter zahlreicher Forschungsprojekte und erfüllt außerdem vielfältige Funktionen als Gutachter sowie Mitglied und Vorsitzender in verschiedenen Kommissionen und Beiräten.

Im Erich Schmidt Verlag ist er bekannt und engagiert als Mitherausgeber der Reihen Studien Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Grundlagen Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Außerdem ist er Chefredakteur der Zeitschrift Deutsch als Fremdsprache und Mitherausgeber der Zeitschrift Fremdsprache Deutsch, die beide ebenso im Erich Schmidt Verlag erscheinen. Im April erscheint zudem ein Band zu Grammatik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache von Christian Fandrych und Maria Thurmair.

Seit 1959 vergibt die Stadt Mannheim alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Verlag Bibliographisches Institut (Dudenverlag) den Konrad-Duden-Preis, um besondere Verdienste um die Erforschung der deutschen Sprache auszuzeichnen. Dies erfolgt auf der Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache.

Sehen Sie hier ein Video der Preisverleihung.

Preisgericht würdigt Fandrychs Verdienste für Deutsch als Fremdsprache

Leo Weisgerber aus Bonn war der erste Preisträger, seitdem wurden 30 Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ausgezeichnet. Darunter finden sich zahlreiche Auslandsgermanistinnen und Auslandsgermanisten wie Louis L. Hammerich (Kopenhagen, 1965), Gustav Korlén (Stockholm, 1967), Jean Fourquet (Paris, 1973), Ludwig Zabrocki (Posen, 1975), Mirra Guchmann (Moskau, 1983), Wladimir Admoni (Leningrad, 1987) und Cathrine Fabricius-Hansen (Oslo, 2003). Der besondere Wert dieser Auszeichnung liegt in der Würdigung der Gesamtleistung der Preisträger.

In der Begründung des Preisgerichtes heißt es: „Der Sprachwissenschaftler Christian Fandrych zeichnet sich vor allem durch sein tiefgehendes Interesse in den Bereichen Kontrastive Linguistik und Sprachdidaktik aus. Schon in den Anfängen seiner wissenschaftlichen Karriere hat er dem Unterricht in Deutsch als Fremdsprache (DaF) besondere Bedeutung beigemessen und sich intensiv mit möglichen Optimierungen und Innovationen in dieser Disziplin beschäftigt, wie zum Beispiel mit Fernstudiengängen für DaF-Lehrende im Ausland.“

Wir freuen uns sehr und gratulieren herzlich!

Grammatik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Autor: Prof. Dr. Christian Fandrych, Prof. Dr. Maria Thurmair

Dieses Werk wendet sich an alle, die im Inland oder im Ausland Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie Germanistik studieren oder unterrichten. Es führt in gut strukturierter und verständlicher Darstellung in die grundlegenden Themen der Grammatik des Deutschen ein.

Die Darstellung der grammatischen Gegenstände geht von Kapiteln zu verschiedenen Wortarten über zu größeren Einheiten. Sprachliche Variation wird immer wieder mit einbezogen. Über die verschiedenen Kapitel hinweg werden in „didaktischen Fenstern“ grundlegende und spezifische Fragen der Vermittlung der deutschen Grammatik verständlich und praxisnah vorgestellt und diskutiert. Damit stellt dieses Werk eine hervorragende Arbeitsgrundlage für das Studium des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache und die Lehrerausbildung dar und eignet sich als Grundlage für Fortbildungsveranstaltungen wie für das Selbststudium. 


Fremdsprache Deutsch

Fremdsprache Deutsch bietet Ihnen

  • Hefte zu aktuellen Themen aus Methodik und Didaktik Deutsch als Fremdsprache
  • verständliche Darstellung des theoretischen Hintergrunds und des aktuellen Forschungsstands
  • vielfältige Anregungen und konkrete Beispiele zur Umsetzung im Sprachunterricht
  • zahlreiche Ideen und neue Perspektiven für Ihre tägliche Unterrichtspraxis
  • eine übersichtliche Strukturierung der Artikel zur raschen Orientierung
  • eine abwechslungsreiche Gestaltung der Zeitschrift mit Abbildungen von Unterrichtsmaterialien, Fotos, Zeichnungen uvm.

Jedes Heft wird von einem Grundlagenartikel des Heftherausgebers eingeleitet. In diesem Artikel werden der aktuelle Forschungsstand zum Heftthema und die neuen Trends in Methodik und Didaktik gut verständlich aufbereitet. Autoren und Autorinnen aus aller Welt greifen in den folgenden acht bis zehn Artikeln diese theoretischen Grundlagen auf und führen weiter aus, welche Umsetzungsmöglichkeiten es im Unterricht gibt.


Deutsch als Fremdsprache

Die Zeitschrift „Deutsch als Fremdsprache“ wird vom Herder-Institut, Universität Leipzig und von interDaF e.V. am Herder-Institut herausgegeben. Pro Jahr erscheinen vier Hefte.

Die Zeitschrift existiert seit 1964 und ist damit die älteste und traditionsreichste deutschsprachige Zeitschrift zum Fach Deutsch als Fremdsprache. Ihr Name „Deutsch als Fremdsprache“ hat der damals noch jungen Lehr- und Forschungsdisziplin die seitdem vorherrschende Benennung gegeben.

Im Lauf der Jahrzehnte hat sich die Zeitschrift zum wichtigsten Publikationsorgan dieses Faches entwickelt. Dies wird u. a. an der international sehr breit gestreuten Herkunft der Beiträge sowie an der weltweiten Verbreitung der Zeitschrift deutlich. „Deutsch als Fremdsprache“ trägt so zur Ausgestaltung und wissenschaftlich fundierten Weiterentwicklung des Faches bei, indem sie Ergebnisse aus wissenschaftlicher Forschung und praktischer Umsetzung in den Teilbereichen Linguistik, Angewandte Linguistik, Fremdsprachenerwerb/Didaktik/Methodik, Kulturstudien, Literaturstudien und Phonetik/Phonologie vorstellt, neue Lehr- und Lernmaterialien diskutiert sowie neueste Fachliteratur rezensiert.


(ESV/ke)

Programmbereich: Deutsch als Fremdsprache

 
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