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22. Symposion Deutschdidaktik
Twitter weiterempfehlen  17.09.2018

Professionalität für den Deutschunterricht erforschen und entwickeln

ESV-Redaktion Philologie
Neue Ansätze für professionellen und innovativen Deutschunterricht (Foto: Viacheslav Iakobchuk/Fotolia.com)
Lesen und Schreiben gilt als Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe. Für eine optimale Ausbildung junger Schulkinder von Beginn an gilt es daher auch, gute Bedingungen für eine professionelle Ausbildung von Lehrkräften an Universitäten zu schaffen.
Im September geht es wieder los – Schulstart für viele Schulkinder, für manche sogar zum allerersten Mal. Egal ob Schüler/-in oder Lehrer/-in, der Schulbeginn ist für jeden aufregend. Wie wird das angehende Schuljahr? Welche Neuerungen sieht der aktuelle Lehrplan vor? Welche Herausforderungen bringen wichtige Kompetenzen, die geschult werden müssen? Für Schüler/-innen der Grundschule steht im Deutschunterricht am Anfang die Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen, in der heutigen Zeit gilt dies durch die Digitalisierung aber noch weit mehr. Lehrpersonen müssen dementsprechend vorbereitet und geschult sein.

Ein großer Bedarf an Grundlagenwerken für angehende Lehrpersonen

Der Bedarf an Grundlagenwerken zur Deutschdidaktik für angehende Lehrpersonen wächst daher stetig. Der Erich Schmidt Verlag hat zusammen mit Anja Pompe, Kaspar H. Spinner und Jakob Ossner bereits 2016 das Werk „Deutschdidaktik Grundschule“ konzipiert, das in diesem Sommer in 2. Auflage erschienen ist.

Der Bedeutung aktueller Forschungen und Studien aus dem Bereich Deutschunterricht widmet sich in diesem Jahr auch das 22. Symposion Deutschdidaktik. Bei der Tagung steht diesmal das Thema pädagogischer Professionalität an oberster Stelle, um Lehrpersonen optimal aus- und weiterbilden zu können. Neue Erkenntnisse der Unterrichtsforschung sollen bei der Tagung die wichtige Stellung der Lehrkraft bei Lehr- und Lernprozessen hervorheben.

Professionalität für den Deutschunterricht erforschen und entwickeln

Das 22. Symposion Deutschdidaktik findet alle zwei Jahre als Fachtagung an unterschiedlichen Universitäten statt. Dieses Jahr werden mehr als 700 Forschende erwartet, die über aktuell relevante Themen der Deutschdidaktik miteinander in Austausch treten. Vom 16.–20. September 2018 treffen sich die Expert/-innen für Deutschdidaktik diesmal in Hamburg zu spannenden Diskussionen. Der Fokus liegt auf der Professionalität der Lehrenden im Deutschunterricht.

Die Tagung des SDD stellt neueste Entwicklungen und Forschungen rund um das Thema Deutschdidaktik vor. Lehren und Lernen im Deutschunterricht verlangen verschiedenste Kompetenzen sowohl von Seiten der Lehrenden als auch von Seiten der Schulkinder. Erst seit wenigen Jahren hat sich eine deutschdidaktische Professionsforschung herausgebildet, die sich verstärkt mit der Rolle von fachlichem und fachdidaktischem Wissen bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im Unterricht befasst. Neben drei großen Plenarvorträgen wird das Thema der Professionalität für den Deutschunterricht zudem in Vortragssektionen und einer Poster-Sektion vorgestellt und diskutiert.

Eine Vielzahl spannender Beiträge auf dem 22. Symposion Deutschdidaktik

Unter den Vortragenden des diesjährigen Symposions finden sich viele Autoren, mit denen der ESV bereits erfolgreich im Bereich Deutschdidaktik zusammengearbeitet hat:

  • Am Dienstag, den 18.09.18 widmen sich Volker Frederking („Mediendidaktik Deutsch“) und Ulf Abraham („Fantastik in Literatur und Film“) dem Thema  ‚Fachliches Lehrerwissen‘ und ‚fachdidaktisches Wissen‘ aus der Sicht der Allgemeinen Fachdidaktik.

  • Anke Reichardt („Wie viel Rechtschreibung brauchen Grundschulkinder?“) diskutiert am Dienstagnachmittag gemeinsam mit Bettina Müller den Themenkomplex Situiertes Lernen in der Lehrpersonenbildung - Evaluation einer Fortbildung zum (Recht-)Schreibunterricht.
  • Außerdem ist unter den teilnehmenden Experten Matthis Kepser („Literaturdidaktik Deutsch“). Er organisiert als Leiter die Sektion Literarische Rezeptionskompetenz: Modellierung – Unterweisung – Überprüfung.
  • Susanne Riegler und Swantje Weinhold, deren Werk „Rechtschreiben unterrichten“ im September im ESV erschien, sind auf dem SDD ebenfalls als Leiterinnen der Sektion Professionelles Handeln im Unterricht zugegen. 
Rechtschreiben unterrichten 11.09.2018
Warum Rechtschreiben unterrichten heutzutage immer noch zentral ist
Ist korrekte Rechtschreibung heutzutage noch wichtig? Eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Dem Rechtschreibunterricht in der Grundschule wird nach wie vor Priorität eingeräumt. mehr …
 
Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann begrüßen wir Sie gern am 18. und 19. September am Stand des Erich Schmidt Verlags beim diesjährigen Symposion Deutschdidaktik.

(ESV/pa)

Programmbereich: Germanistik und Komparatistik

 
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