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Verlagsprogramm

Wolfram-Studien XXIX – Literarische Wissensformationen
Zur Partikularisierung, Systematisierung und Vernetzung von Wissen in mittelalterlichen deutschsprachigen Texten
Göttinger Kolloquium 2024
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Produktdetails

566 Seiten, mit zahlreichen vierfarbigen Abbildungen, 16 x 23 cm, Buch

ISBN

978-3-503-24411-9

Erscheinungstermin

voraussichtlich im September 2026

Reihe / Gesamtwerk

Wolfram-Studien (WolfSt), Band XXIX

Wolfram-Studien XXIX

Literarische Wissensformationen Zur Partikularisierung, Systematisierung und Vernetzung von Wissen in mittelalterlichen deutschsprachigen Texten Göttinger Kolloquium 2024


Herausgegeben von Prof. Dr. Mathias Herweg und Prof. Dr. Henrike Manuwald in Verbindung mit Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung und Prof. Dr. Cornelia Herberichs

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Amelie Bendheim, Dr. Inci Bozkaya, Prof. Dr. Elke Brüggen, Prof. Dr. Udo Friedrich, Dr. Julia Gold, Prof. Dr. Andreas Hammer, Prof. Dr. Mathias Herweg, Prof. Dr. Beate Kellner, PD Dr. Sonja Kerth, Prof. Dr. Cordula Kropik, Dr. Pavlina Kulagina, Prof. Dr. Sandra Linden,
Prof. Dr. Freimut Löser, PD Dr. Simone Loleit, Prof. Dr. Henrike Manuwald, Prof. Dr. Nine Miedema, Prof. Dr. Katharina Philipowski, Dr. Philip Reich, Prof. Dr. Silvia Reuvekamp, Dr. Christoph Schanze, Dr. Michael Schwarzbach-Dobson, Prof. Dr. Michael Stolz, Prof. Dr. Almut Suerbaum, Dr. Linus Ubl, Dr. Alexandra Urban,
EUR (D) 139,00

Preis für Mitglieder der Wolfram-Gesellschaft:
EUR (D) 39,00
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Die postmoderne Informationsgesellschaft zeichnet sich zunehmend dadurch aus, dass Wissenselemente ständig neu sortiert werden. Dabei stehen Tendenzen der Atomisierung neben solchen der Systematisierung und Vernetzung. Dieser Gegenwartsbefund bietet Anlass, den Blick mit der nötigen historischen Zurückhaltung auf entsprechende, teils ähnlich gelagerte, teils alteritäre Praktiken der Partikularisierung, Systematisierung und Vernetzung von Wissen in mittelalterlichen deutschsprachigen Texten zu richten.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes bieten Fallstudien zu Dynamiken der Wissensformation in einem breiten Spektrum von Gattungen (u.a. Schwankroman, Streitgedicht) und Überlieferungsformaten (u.a. Kodex und Bibliothek). Textinterne Ordnungsmuster finden dabei ebenso Beachtung wie (inter-)mediale. Auf systematischer Ebene beleuchten die Beiträge die Spezifik literarischer Wissensorganisation.
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