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Die Gestaltung der Arbeitszeit gehört zu den zentralen Fragestellungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Der aktuelle "Arbeitszeitreport Deutschland" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) liefert einen Überblick über die Arbeitszeitrealität von Erwerbstätigen in Deutschland in Zusammenhang mit Gesundheit und Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance.
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Kleine Unternehmen weisen dem Arbeits- und Gesundheitsschutz eine hohe Bedeutung zu. Das
zeigt eine repräsentative Befragung von rund 1.000 geschäftsführenden Personen,
die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin (BAuA) in Auftrag
gegeben hat. Untersucht wurden Kenntnisstand und betriebliches Handeln im
Arbeitsschutz der Arbeitgeber.
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Die Sorge, sich bei der Arbeit mit dem Coronavirus anzustecken, hat im Laufe der Pandemie auch bei Beschäftigten außerhalb des Gesundheitswesens psychische Belastungen zunehmen lassen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Aber Unternehmen können Risiken für psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden beeinflussen.
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Es gibt viele chemische Stoffe, die durch Hautkontakt Allergien auslösen können. Kontakte mit solchen sensibilisierenden Stoffen im beruflichen oder privatem Zusammenhang lösen dann bei den Betroffenen ein allergisches Kontaktekzem aus. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt jetzt einen Überblick über Sensibilisierungen gegen bestimmte Substanzen in verschiedenen Berufsgruppen.
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Auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
(BAuA) sind bekannt gewordene Rückrufe, Produktwarnungen und sonstige
Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten bekannt gemacht, die in
Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) geregelt sind.
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Viele Beschäftigte haben noch ihre Last mit der Last. Dies zeigt das zweite Factsheet zur BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Unter dem Titel „Hart im Nehmen?“ fasst es Fakten rund um die harte körperliche Arbeit in Deutschland zusammen. Zugleich gibt es auch Informationen, wie gute Arbeitsgestaltung und Verhaltensregeln gesundheitlichen Beschwerden durch körperliche Arbeit entgegenwirken.
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Computer, Drucker, Faxgeräte und andere IT-Produkte machen störende Geräusche. Eine eindeutige Klassifizierung solcher Geräte und ihrer Geräuschemission kann ihren Vergleich erleichtern. Der Bericht „Entwicklung von Geräuschklassen für IT- Produkte“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht hat, schlägt ein System vor, das mit den Energieklassen von „A“ bis „G“ bei Haushaltsgeräten vergleichbar ist.
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„AmbientIntelligence“ ist ein Forschungsschwerpunkt in der Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Datenbrillen – sogenannte
„Head Mounted Displays“ – sind ein Beispiel für AmbientIntelligence und
zugleich ein Nischenthema in der deutschen Forschungslandschaft. Um die
verschiedenen Akteure in diesem Bereich zusammen zu bringen,
veranstaltete die BAuA in 2009 und 2011 Workshops zum Thema
„Datenbrillen“.
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Der Fernpendler, die Übersetzerin im Homeoffice, die Handlungsreisende oder der Paketbote haben eines gemeinsam: Sie verbringen einen großen Teil ihrer arbeitsbezogenen Zeit nicht in ihrem Unternehmen. Der Bericht „BAuA-Arbeitszeitbefragung: Pendeln, Telearbeit, Dienstreisen, wechselnde und mobile Arbeitsorte“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht hat, nimmt die verschiedenen Aspekte arbeitsbezogener räumlicher Mobilität unter die Lupe.
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Mit dem Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine praxisnahe Handlungshilfe entwickelt. Mit dieser Anleitung lassen sich Gefährdungen beim Umgang mit gefährlichen Stoffen schnell und sicher erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen ableiten. Die aktuelle Version 2.2 gibt es jetzt auch als Broschüre.
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