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IFA-Arbeitsmappe (Grafik: ESV)
IFA-Arbeitsmappe

Geräte zur Probenahme bei Messungen

ESV-Redaktion Arbeitsschutz/IFA
31.03.2025
Bei den meisten Verfahren zur Messung der Staubkonzentration in der Luft an Arbeitsplätzen wird zunächst von den Messtechnischen Diensten der Unfallversicherungsträger normengerecht eine Probe des Staubes vor Ort gesammelt und dann später im Labor analysiert.
Drei aktualisierte Beiträge der aktuellen Ausgabe der Arbeitsmappe schildern detailliert die verwendeten Probenahmesysteme für die einatembare Staubfraktion (E-Staub) (Kennzahl 3010), die Geräte zur Probenahme der alveolengängigen Staubfraktion (A-Staub) (Kennzahl 3020) sowie die Geräte für die Probenahme von faserhaltigen Stäuben zur mikroskopischen Auswertung (mit Licht- oder Elektronenmikroskop) (3030).

Weiterhin umfasst die aktuelle Lieferung ein grundlegend überarbeitetes Messverfahren für Ethandiol und 1,2-Propandiol (Kennzahl 7325, vorher 7076) und auch das Messverfahren „Glykolester, Glykolether II“ wurde auf den neuesten Stand gebracht (Kennzahl 7569/1).

Die komplette IFA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen steht im Internet zur Verfügung. Die enthaltenen Informationen gelten als praktische Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung von Messungen sowie zur Beurteilung von Messergebnissen. Neben Grundlagen der Messtechnik und der Beurteilung enthält die Arbeitsmappe Beispiele für die Durchführung von Arbeitsbereichsanalysen sowie zur Betriebsdatenerfassung und zur Messberichterstattung.

www.IFA-ARBEITSMAPPEdigital.de

Messung von Gefahrstoffen – IFA-Arbeitsmappe

Gefährdungsermittlung bei chemischen und biologischen Einwirkungen

Wo Gefahrenstoffe am Arbeitsplatz auftreten können, muss der Arbeitgeber regelmäßig die geltenden Grenzwerte nach der GefStoffV und der BioStoffV ermitteln und darauf achten, dass sie eingehalten werden.

Gefährdungen systematisch bewerten

Die IFA-Arbeitsmappe bietet Ihnen hierzu praktische Beispiele und erläutert anschaulich messtechnische Ermittlungsmethoden – nützliche Informationen für Sicherheitsingeneure, Aufsichtsbehörden, Arbeitsmediziner und Betriebsärzte u. a. über:
  • Gefährdungsbeurteilung und Empfehlungen zum Einsatz einfacher Messverfahren
  • Arbeitsplatzmessungen und Dokumentation
  • Probenahmegeräte
  • Messtechnik und Verfahrensbeschreibungen
  • die Anwendung des aktuellen technischen Regelwerks und der aktuellen Grenzwerte
  • die Schlüsselverzeichnisse zur Dokumentation
Herausgegeben von: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Berlin
Bearbeitung: Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), Sankt Augustin, Prof. Dr. rer. nat. D. Reinert und Prof. Dr. rer. nat. R. P. Ellegast
Verantwortlich für die Zusammenstellung: Dr. rer. nat. P. Paszkiewicz und Dr. rer. nat. Nadja von Hahn
Redaktion: Stefan Mühler und Dr. rer. nat. R. Klüser

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Messung von Gefahrstoffen – IFA-Arbeitsmappe

Autor: Prof. Dr. rer. nat. D. Reinert, Prof. Dr. rer. nat. R. P. Ellegast
unter Mitarbeit von: Dr. rer. nat. P. Paszkiewicz, Dr. rer. nat. Nadja von Hahn

Programmbereich: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

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Wo Gefahrenstoffe am Arbeitsplatz auftreten können, muss der Arbeitgeber regelmäßig die
geltenden Grenzwerte nach der GefStoffV und der BioStoffV ermitteln und darauf achten, dass sie eingehalten werden.


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Gefährdungsbeurteilung bei inhalativer Exposition
Bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen können über die Atmung (inhalative Aufnahme) gefährliche Stoffe in den Körper aufgenommen werden und die Gesundheit der Beschäftigten gefährden. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung müssen Ausmaß, Art und Dauer der inhalativen Exposition für alle in der Luft am Arbeitsplatz auftretenden Gefahrstoffe ermittelt und beurteilt werden. mehr …

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