Sie haben folgende Möglichkeiten:
  1. zum Login.
  2. zur Navigation.
  3. zum Inhalt der Seite.

add_shopping_cart 0
Fluchtwege freigehalten? Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz (Foto: VRD/Fotolia.com)

Wie man Fehler im Brandschutz vermeidet

ESV-Redaktion
22.04.2015
Eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen ist ein Prozess, der mit dem Erkennen von Gefahren beginnt. Wie jeder andere Prozess auch, ist eine Gefährdungsanalyse potenziell fehlerbehaftet. Welche möglichen Fehlerquellen bei der Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz gibt es?
Die Gefährdungsbeurteilung ist eine wichtige Maßnahme des Arbeitsschutzes und dient dazu, Gefährdungen aufzudecken, um darauf aufbauend die sachrichtigen Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter durchzuführen. Eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen ist nicht immer einfach. Zuerst müssen für einen Arbeitsplatz oder eine Tätigkeit die Gefährdungen ermittelt werden. Die anschließende Bewertung legt fest, gegen welche Gefährdungen sofort Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Zudem ist zu ermitteln, welche Gefährdungen nicht relevant sind oder welche der notwendigen Maßnahmen zeitlich nach hinten gestellt werden können. Finanzielle Aspekte sind hierbei auch zu berücksichtigen. Das bedeutet nicht, Schutzmaßnahmen nicht durchzuführen! Vielmehr bedeutet es, notwendige Maßnahmen unter Umständen in eine Prioritätenrangfolge zu stellen.Lesen Sie die gesamte Meldung auf ARBEITSSCHUTZdigital.de.

Aktuelle Literatur zum betrieblichen Brandschutz finden Sie hier.

Aktuelle Meldungen
Hier bleiben Sie immer aktuell im Bereich Arbeitsschutz.

Das könnte Sie noch interessieren: Betriebssicherheit geht alle an!

Programmbereich: Arbeitsschutz