Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung
.
Nach zwanzig Jahren ist die Gefährdungsbeurteilung aus der Sicherheitskultur des Großteils der deutschen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. In KMU kämpft sie aber trotz gesetzlicher Verpflichtung immer noch um ihre Akzeptanz.
Vor 20 Jahren ist das Arbeitsschutzgesetz in Kraft getreten. Im ersten Teil des Beitrags von Ralf Pieper werden wesentliche Kerninhalte des ArbSchG zusammengefasst und Anforderungen an die Weiterentwicklung des betrieblichen Arbeitsschutzes formuliert.
mehr …
Bauordnungs- und arbeitsschutzrechtliche Anforderungen an den Brandschutz in Arbeitsstätten sollen der Entstehung und Ausbreitung von Feuer und Rauch vorbeugen und die (Selbst-)Rettung von Beschäftigten im Brandfall ermöglichen. Der Arbeitgeber muss bei der Gefährdungsbeurteilung bewerten, ob der Personenschutz nicht nur mit den baulichen Gegebenheiten, sondern auch mit den konkreten anlagentechnischen und betrieblich-organisatorischen Maßnahmen ausreichend gewährleistet ist.
mehr …
Eine wichtige Maßnahme zur Verlangsamung der Ausbreitung von COVID-19 ist das Fernbleiben infizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Arbeitsplatz. Jedoch zeigen Studien, dass Angestellte häufig trotz Krankheit oder Symptomen zur Arbeit gehen (Präsentismus). So ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2018, dass rund 21 % der Beschäftigten in Deutschland im vergangenen Jahr entgegen ärztlichen Rat ihrer Arbeit nachgegangen sind [1]. Vor diesem Hintergrund bündelt der Beitrag die wichtigsten Erkenntnisse der empirischen Präsentismus-Forschung und benennt mögliche Präventivmaßnahmen sowie die relevanten Zielgruppen.
mehr …