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Am 28. April findet der Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit statt. Die diesjährige ILO-Kampagne konzentriert sich auf die Notwendigkeit zur Verbesserung von Instrumenten zur Erhebung und Verwertung verlässlicher Daten zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit (OSH-Daten).
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Die rechtlichen Rahmenbedingungen bieten längst eine sehr gute Grundlage für die betriebliche Praxis im Arbeits- und Gesundheitsschutz. In der Theorie alles geregelt - woran es mangelt, ist die Umsetzung in der Praxis.
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Ob Smartphone oder Tablet-PC – viele technische Entwicklungen erinnern an real gewordene Zukunftsvisionen aus Literatur und Film. Datenbrillen blenden Informationen direkt im Sichtfeld des Betrachters ein. So können sie Beschäftigte bei verschiedenen Tätigkeiten unterstützen. Einfach aufsetzen und loslegen – so leicht wie im Film ist es nun doch wieder nicht. Denn beim Einsatz von Datenbrillen müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden.
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Bei den meisten Schweißverfahren entsteht Rauch, der die Gesundheit gefährdet. Die Schweißrauchexposition von Beschäftigten zu reduzieren und Grenzwerte oder Beurteilungsmaßstäbe einzuhalten, ist also oberstes Gebot in Betrieben mit Schweißarbeitsplätzen. Doch den einen Muster-Schweißarbeitsplatz mit Muster-Schutzmaßnahmen gibt es nicht.
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Die zunehmende Überforderung am Arbeitsplatz findet in Organisationen eine immer stärkere Beachtung. Dabei werden die unterforderten Beschäftigten häufig übersehen. Sie fühlen sich ebenfalls stark beansprucht, weil ihre Kompetenzen die Anforderungen der Stelle deutlich übersteigen. Welche Gründe gibt es für Unterforderung am Arbeitsplatz - und wie lässt sie sich mit betrieblichen Maßnahmen reduzieren?
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Aktuelle Befragungen zeigen, dass Beschäftigte in Arztpraxen häufiger hohen Stress empfinden als die Allgemeinbevölkerung. Die vielfältigen Ursachen liegen in der zunehmenden Anzahl mehrfacherkrankter Menschen, im Fachkräftemangel, der Ökonomisierung des Gesundheitswesens und wachsenden administrativen Aufgaben. Vor allem kleine Teams in Arztpraxen können auf diese Herausforderungen nur begrenzt reagieren. Hier setzt der vom BMBF geförderte Forschungsverbund IMPROVEjob* an.
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Digitalisierung, verschiedene Arbeitszeitmodelle und flache Hierarchien: Viele Unternehmen befassen sich derzeit mit diesen Begriffen, die für ein neues Arbeiten stehen. Für Prof. Dr. Axel Minten von der FOM Hochschule geht mit New Work auch New Leadership einher. Im Interview erklärt der New-Work-Experte unter anderem, worauf es bei einem modernen Führungsstil ankommt und wie sich die Gefahren von New Work minimieren lassen.
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Im zweiten Pandemie-Jahr sind die Fehlzeiten der Beschäftigten in Deutschland leicht gesunken. Nach der aktuellen Fehlzeitenanalyse der DAK-Gesundheit für rund 2,4 Millionen erwerbstätige Versicherte der Kasse gingen Atemwegserkrankungen stark zurück. Gleichzeitig stiegen Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen weiter an. Fehlzeiten etwa wegen Depressionen erreichten einen neuen Höchststand. Die meisten Fehltage gab es wegen Rückenschmerzen oder anderer Muskel-Skelett-Probleme.
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Aktuelle Befragungen zeigen, dass Beschäftigte in Arztpraxen häufiger hohen Stress empfinden als die Allgemeinbevölkerung. Die vielfältigen Ursachen liegen in der zunehmenden Anzahl mehrfacherkrankter Menschen, im Fachkräftemangel, der Ökonomisierung des Gesundheitswesens und wachsenden administrativen Aufgaben. Vor allem kleine Teams in Arztpraxen können auf diese Herausforderungen nur begrenzt reagieren. Hier setzt der vom BMBF geförderte Forschungsverbund IMPROVEjob* an.
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Im zweiten Pandemie-Jahr sind die Fehlzeiten der Beschäftigten in Deutschland leicht gesunken. Nach der aktuellen Fehlzeitenanalyse der DAK-Gesundheit für rund 2,4 Millionen erwerbstätige Versicherte der Kasse gingen Atemwegserkrankungen stark zurück. Gleichzeitig stiegen Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen weiter an. Fehlzeiten etwa wegen Depressionen erreichten einen neuen Höchststand. Die meisten Fehltage gab es wegen Rückenschmerzen oder anderer Muskel-Skelett-Probleme.
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