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„Nudging“ meint das Beeinflussen von menschlichem Verhalten ohne Zwang durch das Verändern der Umgebung, in der die Entscheidung getroffen wird. Kann Nudging auch einen Mehrwert für den Arbeitsschutz darstellen? Dieser Frage widmet sich der folgende Fachbeitrag, der einen Überblick über das Prinzip des Nudgings gibt, die Forschungen der BAuA zu Chancen und Risiken vorstellt sowie ethische Fragen diskutiert.
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Sorgfalt, Organisationstalent und eine gute körperliche Konstitution werden allgemein als Voraussetzungen für eine Ausbildung zur Köchin bzw. zum Koch empfohlen. Die Ergebnisse der aktuellen BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 bestätigen insbesondere letztere Anforderung. Denn überdurchschnittlich hohe körperliche Belastung, aber auch hohe Arbeitsintensität charakterisieren diese Tätigkeit.
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Viele Beschäftigte erleben heute, dass sie bei ihrer Arbeit immer mehr in der selben Zeit leisten müssen. Ein neuer baua: Fokus beleuchtet die Anforderungen an den Arbeitsschutz in der modernen Arbeitswelt anhand der Belastungsfaktoren hohe Arbeitsintensität und ortsflexiblem Arbeiten.
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Nachwievor werden Frauen diskriminiert, auch und gerade im Berufsleben. Den meisten ist bewusst, dass Frauen in vielen Berufen eine geringere Bezahlung erhalten als ihre männlichen Kollegen − aber dass sie auch benachteiligt werden, wenn sie durch die Arbeit krank werden, wissen die wenigsten.
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Die BAuA hat in einem Forschungsprojekt den Zusammenhang zwischen der automatische Datenspeicherung von Arbeitsschritten und dem Wohlbefinden von Beschäftigten in deutschen Großbetrieben untersucht.
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Informationen sind überlebenswichtig. Die elektronischen Mittel zur Informationsbeschaffung und Kommunikation sind ein Segen unserer Zeit. Damit sie das auch bleiben, müssen u.a. Konventionen in Betrieben zum Umgang mit E-Mails eingeführt und beachtet werden. Der folgende Beitrag stellt eine solche Konvention vor.
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Die Betriebssicherheitsverordnung von 2015 fordert, durch die Auswahl geeigneter Arbeitsmittel, Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten bei der Verwendung von Arbeitsmitteln zu gewährleisten. Dieser Beitrag beschreibt, wie Sie geeignete Arbeitsmittel für Ihre betriebliche Praxis auswählen.
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Häufig oder langfristig erkrankte Arbeitnehmer? Das BEM-Verfahren umfasst die Klärung betrieblicher Ursachen der Arbeitsunfähigkeit bis hin zur Prävention erneuter Arbeitsunfähigkeit. Hier die wichtigsten Antworten zum Thema.
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Nachwievor werden Frauen diskriminiert, auch und gerade im Berufsleben. Den meisten ist bewusst, dass Frauen in vielen Berufen eine geringere Bezahlung erhalten als ihre männlichen Kollegen − aber dass sie auch benachteiligt werden, wenn sie durch die Arbeit krank werden, wissen die wenigsten.
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Es ist wissenschaftlich belegt, dass Nacht- und Wechselschichten zu einer Störung unseres Tagesrhythmus und zu einem Schlafdefizit und Schlafstörungen führen können. Mögliche Folgen sind Müdigkeit, verminderte physische und kognitive Leistungsfähigkeit und auch kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Stoffwechsel- und Krebserkrankungen. Auch neurologische und psychische Erkrankungen wie die Depression werden als gesundheitliche Folgen diskutiert.
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