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Voraussetzungen

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Die digitale Ausgabe

ISSN

1868-7806

Stand

133. Band

Programmbereich

Philologie

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eJournal
ZfdPh

Zeitschrift für deutsche Philologie


  • Herausgeber:
    Prof. Dr. Norbert Otto Eke, Prof. Dr. Udo Friedrich, Prof. Dr. Eva Geulen, Prof. Dr. Monika Schausten, Prof. Dr. Hans Joachim Solms
  • Redaktion:
    Dr. Alena Diedrich, Dr. Claudia Hein, Dr. Christiane Krusenbaum-Verheugen, Dr. Ludmila Peters, Dr. Stephanie Willeke
EUR (D) 13,70
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auch als Zeitschrift erhältlich

Bitte beachten Sie: eJournals werden für Sie persönlich lizenziert. Sprechen Sie uns zu Mehrfachlizenzen für eJournals gerne an – Telefon (030) 25 00 85-295/ -296 oder KeyAccountDigital@ESVmedien.de.

Die von Ernst Höpfner und Julius Zacher im Jahr 1868 gegründete, seit 1954 (mit Band 73) vom Erich Schmidt Verlag betreute Zeitschrift für deutsche Philologie (ZfdPh) erscheint jährlich in vier Heften und einem Sonderheft wechselnder thematischer Orientierung, die von zwei Redaktionen verantwortet werden: Ältere deutsche Literatur/Sprachgeschichte (Köln/Halle) und Neuere deutsche Literatur (Berlin/Paderborn).

Um dem sich wandelnden Selbstverständnis des Fachs und einem erweiterten Philologie-Begriff gerecht zu werden, deckt die Zeitschrift mit ihrem regelmäßigen Wechsel der disziplinären Ausrichtung der Hefte und Sonderhefte (1. und 3. Heft: Ältere deutsche Literatur/Sprachgeschichte; 2. und 4.Heft: Neuere deutsche Literatur; Sonderheft jährlich wechselnde Redaktionsverantwortung) sachlich und methodisch ein breites Spektrum der germanistischen Grundlagen- und Spezialforschung ab. Dies erfolgt in Abhandlungen, Miszellen, Diskussionen, Rezensionen und Tagungsberichten.

Mit ihren Beiträgen aus den Bereichen der Sprachgeschichte und philologischen Texterschließung, Literaturgeschichte und Poetik/Rhetorik, Texttheorie und Kulturwissenschaft steht sie für eine Germanistik, die auf der Basis einer disziplinären Identität zugleich in die aktuellen Theoriediskussionen eingebunden ist. Aus diesem Grund sind internationale germanistische Beiträge ebenso erwünscht wie – vor allem in den thematisch orientierten Sonderheften – Aufsätze aus anderen sprach- und literaturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Qualität der Beiträge ist durch anonyme, doppelte Begutachtung gesichert (Peer Review). Die Zeitschrift ist entsprechend in ERIH PLUS gelistet.

Die Zeitschrift für deutsche Philologie gibt es selbstverständlich weiterhin auch als gedruckte Ausgabe.
Pro Band erscheinen zusätzlich zu den vier Heften der Zeitschrift für Philologie regelmäßig Sonder- und Beihefte. Diese Hefte sind nicht Bestandteil des Abonnements.

Das eJournal der ZfdPh wiederum bietet Ihnen folgende Extras:
  • früherer Erscheinungstermin im Vergleich zur gedruckten Ausgabe – Ihr Plus an Aktualität
  • treffsichere Volltextsuche inklusive zahlreicher Filtermöglichkeiten – für ein schnelles Auffinden gewünschter Themen
  • uneingeschränkter Zugriff auf das Online-Archiv mit allen bisher erschienenen Ausgaben des eJournals
  • Download ganzer Hefte oder einzelner Beiträge, z.B. um diese später zu lesen oder ein dezentrales Archiv anzulegen
  • praktischer Erinnerungsservice per E-Mail, der Sie über das Erscheinen jeder neuen Ausgabe automatisch informiert